So schreibst du eine Szenenanalyse!

Wer kennt es nicht? Es steht eine Hausaufgabe oder eine Klausur an und man soll urplötzlich einen Text in einer Form verfassen, welche einem zwar noch irgendwie bekannt vorkommt ... aber eben nicht mehr zu hundert Prozent im Kopf abgespeichert hat. Was nun? Alte Mappen durchblättern? Mitschüler befragen? Dem Lehrer gestehen, dass man keine Ahnung mehr hat, wie genau das funktioniert? Oder doch auf irgendeine ominöse Website gehen, in der Hoffnung, dass das, was dort steht, auch richtig ist?

Im Folgenden erhältst du eine Aneitung und ein anschließendes Beispiel für eine (Szenen-)analyse!

Im Prinzip funktioniert eine Szenenanalyse nicht anders als eine Gedichtanalyse. Es geht darum, die Kernaussage oder Bedeutung der vorgegebene Szene zu deuten und dann im Anschluss deine Hypothese zu beweisen. Das machst du mit Belegen anhand von Seiten- und/oder Zeilenangaben. Denn andernfalls kann der Leser nicht nachvollziehen, woher du deine Aussagen beziehst.

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„Am Ende entscheidet Ihr, ob der Film ein Hit wird“

Dieses Jahr ist es endlich soweit: Nach den erfolgreichen ersten beiden Teilen wird „Fack ju Göhte 3“ Ende Oktober in den Kinos starten. Wir hatten schon vorab das Glück, dem Regisseur von „Fack ju Göhte“, Bora Dagtekin, einige Fragen zu stellen.

SchollZ: Welche Szene, in „Fack ju Göhte“ hat dir am meisten Spaß gemacht zu drehen?
Bora: Am lustigsten sind meistens die Schülerstreiche. Da gibt es viele Outtakes, weil auch die Schauspieler extrem oft lachen müssen. Aber grundsätzlich drehe ich alles gerne.
SchollZ: Was machst du am liebsten in deinem  Job?
Bora: Ich finde die Monate nach dem Dreh im Schneideraum sehr gut. Schneiden ist ein bisschen wie Drehbuchschreiben, nur entspannter. Man kann durch Umstellung, Musikwahl, oder Kürzungen sehr viele Probleme lösen, aber auch Szenen noch viel lustiger machen, als sie am Set waren. Ich drehe auch sehr gerne lustige Virals mit den Schauspielern, wie die, die ihr auf den Social Media Accounts von „FJG“ finden könnt. Marketing macht mir grundsätzlich viel Spaß. Plakat-Ideen diskutieren, mit den Grafikern überlegen, was cool aussieht und mit den Marketing-Leuten vom Verleih überlegen, was es für abgefahrene Ideen gibt, die den Fans gefallen könnten.

Neugierig geworden? Mehr erfahren könnt ihr in der nächsten Ausgabe der SchollZ!!:-)

Auf die Plätze, fertig, los! - Das Sportfest am GSGB 2017

Am 05.09.2017 fand an unserer Schule das Sportfest statt. Die Klassen 5-10 sprangen, liefen und warfen, was das Zeug hielt, um nach Möglichkeit eines der begehrten Sportabzeichen zu bekommen: Gold, Silber oder Bronze. Wer kein Sportabzeichen geschafft hat, muss wohl mit einer schlechten Note rechnen, da die Ergebnisse des Sportfestes auch der Notenfindung dienen.

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Lesung anlässlich des Geschwister-Scholl Gedenktags

Heute fanden nachträglich zum alljährlichen Geschwister-Scholl Gedenktags am 22. Februar Lesungen für den Jahrgang zehn und den Geschichtskurs des elften Jahrgangs statt.
Vorgestellt hat der Autor Dirk Reinhardt seinen Roman „Train Kids“, welcher 2015 beim Gerstenberg Verlag erschien. Dieser handelt von fünf mutigen Jugendlichen, welche sich als Flüchtlinge auf den gefährlichen Weg durch Mexiko in die USA machen. Das Thema des Jugendbuchs ist nicht nur aktueller denn je, angesichts der politischen Geschehnisse um den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, sondern beruht auch noch auf echten Orten, Menschen und deren Lebensgeschichten.

Nachdem der Historiker eine Reportage im „Geo Magazin“ las, für die der Journalist einen jungen Flüchtling in Mexiko begleitet hatte, bekam Reinhardt, beeindruckt von den tragischen Ereignissen, die Idee für seinen nächsten Jugendroman. Ein Thema voller Abenteuer und weitestgehend unbelichteter Missständen zugleich.
Also beschloss der Autor, sich eigenständig von Münster nach Mexiko zu begeben und das Ganze mit „holprigem Spanisch und ein paar einfachen englischen Sätzen“ mehrere Wochen lang zu erkunden und durch nächtelange Gespräche mit den betroffenen Jugendlichen mehr über die Hintergründe ihrer langen Reise zu erfahren. Denn, so Reinhardt, war es ihm wichtig, nicht nur oberflächlich als Außenstehender die Geschichte seiner jungen Helden zu erzählen, sondern aus erster Hand zu erfahren wie die Jugendlichen selbst ihre Situation schildern.

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